Kai Niggemann – Climate and Violence
Hörend bekommt man hier deutlich eine Art Geraune an die Ohren, das zwischen Noise, Pulse und Rausch oszilliert. Was dabei für mein Gefühl alles eine Spur zu wenig Spielerisches, Öffnendes enthält.
WeiterlesenHörend bekommt man hier deutlich eine Art Geraune an die Ohren, das zwischen Noise, Pulse und Rausch oszilliert. Was dabei für mein Gefühl alles eine Spur zu wenig Spielerisches, Öffnendes enthält.
WeiterlesenNach dem gestrigen langen Durchschreiten von Schwebendem mit zwei Extended Snare Drums durchqueren wir einen «Ocean in A» auf sieben Tracks, die der finnische Künstler Lauri Wuolio seinen Hörern mit hörenden Mitgestalten auf den Weg gegeben hat. … Manchmal kann zu viel von wenig tatsächlich zu wenig von wenig sein.
WeiterlesenTauchen wir also ab, zurück nach 1973 mit einer Aufnahme, die in Eindhoven 1990 erstellt worden ist. Das Instrument, das als eine Art Glasharmonika bezeichnet wird und den seltsamen Namen De Koolmees trägt, erzeugt eine Musik von schlichter Präsenz. Bei den anderen drei Titeln des Album mit einem «Echo Instrument» (?) namens Analapos passiert etwas anderes.
WeiterlesenIn der Sache ist das faszinierend. Der erste Track spielt dabei besonders mit dem Element der Field-Recordings. Man hört die Landschaft mit. Gleichwohl wirkt die tönende den Orgeln und dem Harmonium entlockte Musik bis zu einem gewissen Grad hilflos in diesem Raum.
WeiterlesenVerschwenderisches Verschwinden: Das ist eine musikalische Ästhetik, die einen im Ergebnis vollkommen hilflos zurücklässt und komplett individualistisch zu akzeptieren ist. Das führt in eine musikalische Welt hinein, die fast komplett ohne Bezugspunkte ist und damit haltlos? Eben nicht, die einzige Chance vielleicht ist eben die, dem Strom sich auszusetzen und zu folgen.
Weiterlesen«Rituals Of The Last Dawn» – Musik, in einer Dämmerung des Morgens und des Abends. Eine Musik des Verschwindens, der Leerung, des Ausklangs.
WeiterlesenErrant Ears ist eine 30-minütige Klangpassage durch das Leben mit Gesprächsfetzen, mit zahllosen Geräuschen der Umgebungen, durch die Brundhild Ferrari streift. Man nimmt den Sound mit, der gerade da ist und mixt ihn zu einem Bild zusammen.
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