Berlin! Berlin! Berlin!
Ein Album, das auf den ersten und zweiten Blick verstört. Denn wo man hierzulande um jede Stimme kämpft (es sind ja eigentlich sogar die Menschen selbst, die man vor größerem Unglück bewahren möchte), wird mit dem Cover in Gestaltung, Farbe und Schrift an eine reichlich dunkle Zeit erinnert. Und ja: Viele der hier eingespielten Schlager von einst stehen (wie der Untertitel es sagt) für ein Leben zwischen Kabarett und Exil – aber eben auch für das Glück jener, die flohen und überlebten. Dramaturgisch ist es eine Art Niemandsland (bestenfalls) –
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